Patentrecherche & Prior Art: Stunden statt Tage, vom Spezialisten ins ganze Team
Automatisierte Analyse über Patentdatenbanken hinweg. Der Recherche-Agent greift per API auf EPA, USPTO, WIPO, Google Patents und weitere Quellen zu, findet relevante Prior Art, vergleicht Claims und liefert strukturierte Übersichten, ohne dass Ingenieure manuell durchsuchen müssen.

Wochen Konzeptarbeit. Dann die Mail aus der Patentabteilung: Ein Wettbewerber hat genau das bereits geschützt. Projekt zurück auf Null.
Solche Momente kennt jeder R&D-Leiter. Sie entstehen nicht aus mangelnder Sorgfalt, sondern weil Patentrecherche hochqualifizierte Ingenieure über Tage bindet.
Das Wissen über Claims und Freiheitsgrade liegt fast ausschließlich beim Patentingenieur. Der Kollege im Design entwickelt im Blindflug: entweder in ein Konkurrenzpatent hinein oder an Freiräumen vorbei, die man hätte nutzen können.
In unserem PoC haben wir mit Perplexity AI und Claude einen Agenten gebaut, der parallel mehrere Datenbank-APIs abfragt, Claims analysiert und einen Bericht auf Engineering-Niveau liefert. Das Ziel: Recherchen, die bisher einen Tag dauern, in Stunden abzuschließen.
Die Ergebnisse stehen nicht nur der Patentabteilung zur Verfügung, sondern jedem Ingenieur im Projekt. Wir nennen das die Demokratisierung der Patentwelt.
Zusätzlich kann der Agent definierte Technologiegruppen und Wettbewerber dauerhaft überwachen und neue Anmeldungen früh melden, oft bevor sie in Fachpresse oder Produkten sichtbar werden.
Und jetzt stellen Sie sich vor: ein Chatbot, mit dem Ihre Ingenieure direkt mit den Patenten sprechen. Fragen stellen, Claims verstehen, Zusammenhänge erklären lassen, angereichert mit dem technischen Wissen Ihres Unternehmens. Oder ein autonomer KI-Agent, der die komplette Vorrecherche übernimmt und Ihnen morgens den Bericht auf den Tisch legt. Das ist keine Zukunftsmusik. Das ist der nächste Ausbauschritt auf demselben Fundament.
Das Problem
- • Manuelle Patentrecherche dauert Tage und bindet teure Ingenieurskapazität
- • Prior Art und relevante Claims werden übersehen oder falsch eingeordnet
- • Freiheitsgrade bleiben unklar, Design arbeitet im Blindflug
- • Überblick liegt nur beim Patentingenieur, nicht bei den Entwicklern im Projekt
- • Wettbewerber-Monitoring und Technologiegruppen-Tracking laufen selten systematisch
Die Lösung
- • Parallele Abfrage mehrerer Datenbank-APIs: EPA, USPTO, WIPO, Google Patents und weitere
- • Claim-Analyse und strukturierte Berichte, direkt im Engineering-Alltag weiterverwendbar
- • Freiheitsgrade werden sichtbar, Gestaltungsspielräume sofort erkennbar
- • Ergebnisse für das gesamte Team zugänglich, nicht nur für die Patentabteilung
- • Dauerhaftes Monitoring mit Frühwarnung bei neuen Anmeldungen und Erfindungsmeldungen

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